MCLEAN, Va. --(BUSINESS WIRE)-- KLDiscovery gab heute bekannt, dass das firmeneigene Remote Collection Manager (RCMgr®)-Angebot eine globale Alternative zu herkömmlichen Vor-Ort-Sammlungen darstellt, die in letzter Zeit durch Reisebeschränkungen und Sicherheitsbedenken aufgrund des Coronavirus beeinträchtigt wurden.
Die RCMgr-Software zur Selbstabholung ermöglicht es Endbenutzern und IT-Fachleuten, vertretbare Abholungen von Festplatten, losen Dateien und E-Mail-Servern durchzuführen. Eine externe Festplatte wird so konfiguriert, dass sie vordefinierte Daten sammelt, einschließlich leicht verständlicher Anweisungen und eines Rücksendeetiketts. Die Dateien werden für den sicheren Versand zurück ins KLDiscovery-Labor verschlüsselt, und die Kunden erhalten 24/7/365 Support durch zertifizierte forensische Analysten.
"Das Wohlergehen unserer Kunden und ihrer Mitarbeiter steht an erster Stelle", sagt Chris Weiler, CEO von KLDiscovery. "Unsere Fähigkeit, forensisch fundierte Selbstsammlungen zu ermöglichen und zu unterstützen, ist eine entscheidende Lösung in dem heutigen schwierigen Klima."
Da RCMgr vom Endanwender betrieben wird, kann die Sammlung eines Kunden in jeder Zeitzone und an jedem Ort durchgeführt werden. Zu den weiteren robusten Funktionen gehören die vollständige forensische Bitstream-DD-Imaging-Funktion für Windows- und Nicht-Windows-Geräte, die Fähigkeit, vollständige Festplattenverschlüsselungen zu überwinden, die gezielte Sammlung für Windows und Mac, die unternehmensweite Sammlung von Microsoft Exchange (2003+) und Lotus Domino (8.5+) sowie die Option, einen forensischen Schnappschuss zu erstellen, um vor der Sammlung interessante Orte zu identifizieren.